Mittwoch, 8. Juli 2009

zweite Ankernacht






Nach dem Grillen wurden wir mit einem wunderschönen Naturschauspiel verwöhnt, da schmeckte uns der Sundowner doppelt so gut.

erste Ankernacht


Bei diesem Sonnenuntergang hat das Baden richtig Spaß gemacht, es war herrlich warm und schwül, man konnte meinen, wir waren in der Karibik. Einfach herrlich !!!!!

Mittwoch, 1. Juli 2009

Ankunft in Berlin

Der Transport ging ganz gut, nur eine Plane ist uns vom Wind weggeweht worden und hat dabei die UKW Antenne mit weggerissen. Der Transporteur hat uns unterwegs angerufen, wir haben auf der Autobahn nach der Plane ausschau gehalten, doch unserer Plane haben wir nicht gesehen.
Sanft wurde unser Boot mit dem Kran, in seiner neuen Heimat ins Wasser gesetzt und wir tuckerten langsam und genüsslich zu unserem Liegeplatz.

Der Neckar

In Stuttgart-Hofen am Max Eytsee ging es los.
Gestärkt mit einem schwäbischen Zwiebelrostbraten , Pfifferlingen und
Schupfnudeln im Haus am See

11 Schleusen liegen vor uns und ein Höhenunterschied von 62,5 m

Der Neckar mit seinen Weinbergen liegt lieblich vor uns

Die erste Schleuse talwärts

Unsere erste Übernachtung auf dem Neckar,
am Wassersportverein Schifferclub in Neckarrems,
dies bewirtschaftet ein ganz liebes Ehepaar .
sie Schwäbin er Italiener
wir haben uns sehr wohl gefühlt


Am nächsten Tag ging es weiter den Neckar entlang


wieder an Weinbergen vorbei bis Heilbronn- Osthafen

Nach drei Stunden ist das Boot auf den Tieflader sicher verzurrt
und ab geht es nach Berlin
so schnell ist das Boot noch nie gefahren !




Donnerstag, 18. Juni 2009

-- Die Zweite ***

Morgen fahren wir nach Stuttgart um unser Schiff abzuholen, wir müssen bis Heilbronn den Neckar runter fahren, es werden 11 Schleusen sein, ich werde mit dem Fotoapparat sitzen und alles Schöne und Sehenswerte was mir vor die Linse kommt knipsen.
Am Dienstag geht es dann huckepack von Heilbronn nach Berlin.
Ich bin schon ganz aufgeregt ! Die Taschen sind gepackt auch ein kleines Geburtstagsgeschenk
für meine Schwester ist dabei, vielleicht sehe ich sie am Samstag, es würde mich riesig freuen.
So long und wie heißt es so schön : Immer eine handbreit Wasser unter dem Kiel.
Mast und Schotbruch kann ich ja nicht mehr sagen ! Hab ja kein Mast mehr.

Freitag, 5. Juni 2009

Entscheidung - DIE ERSTE -

Ja, ja, ja....... wir haben uns entschieden !!!!! :)))

Für die "FAIRLINE Mirage 29 mit Achterkajüte "
Zum Schiff: Es ist 8.70m lang, 3,20m breit ( passt also super in den neuen Stand am Wannsee)
und hat einen Tiefgang von 0,90, hat zwei Volvo Diesel Maschinen mit 35 PS und wiegt 4 000 kg.
Jetzt sind wir am überlegen ob wir das Schiff auf dem Wasserweg von Stuttgart über den Neckar, Rhein, Mittelland- Kanal, Havel und dann in den Wannsee schippern..........
ist bestimmt ganz reizvoll, aber mit einem neuen Boot wo wir den Motor noch nicht kennen auf den Rhein zu gehen, macht mir ein wenig, ein mulmiges Gefühl. Man erzählt sich vom Rhein das er zwischen Bingen und Koblenz sehr gefährlich ist, durch die Strömung und der rücksichtslosen Berufsschifffahrt.

Karte Südwest - Mit freundlicher Genehmigung der WSV






Oder wir lassen es mit einen Yacht-Transporter nach Berlin bringen ????
Wir wissen es noch nicht !
Nach ersten Telefonaten mit einem Yachttransporter würde es frühestens
in zwei Wochen möglich sein, da der Spediteur noch in Südfrankreich ist.
Die nächste Entscheidung steht an !!!

Donnerstag, 4. Juni 2009

Neuer Weg - Neue Entscheidung

Wir haben nach nun 20 Jahren unsere Ingeborg verkauft, an ein sehr nettes Pärchen aus Schweden in Malmö.
Jetzt sind wir gerade dabei ein neues Schiff zu suchen, ein Motorboot, da wir uns jetzt entschlossen haben in Berlin zu bleiben.
Wir waren zuerst in Potsdam und haben uns einen Bayliner angesehen dieses Boot hatte aber einen Benzinmotor und würde circa 12 Liter Super auf eine Stunde Fahrt verbrauchen, es ist auch sehr eng für einen längeren Urlaub, eigentlich unmöglich.
Da wir auf dem Wannsee einen sehr schönen Stand in Aussicht haben, der von Westen aus gut geschützt ist aber nur 9 Meter lang ist, darf unser Schiff nicht länger als 8,70 sein, so wird die ganze Sache etwas schwieriger.



Am Pfingstsonntag haben wir am Neckar


eine Fairline Mirage mit Achterkajüte angesehen, ich habe mich ein bisschen in dieses Schiff verliebt, es wären nur ein wenig Schönheitsreparaturen nötig und wie der Voreigener sagt, müsste eine neue Warmwasserversorgung eingebaut werden, da die alte im Winter eingefroren und geplatzt ist.



Wir haben gleich meine Schwester mit Familie einen Besuch abgestattet es war ein sehr netter Abend mit einem leckeren Prosecco haben wir alte Super 8 Filme aus unserer Kindheit angesehen, das nostalgische Surren der Filmspule hat uns erheitert und wir haben uns über die Erinnerungen der alten Schätze köstlich amüsiert und sehr viel gelacht.
Es war ein phantastischer Abend!!! :))



Pfingstmontag nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg an die Mosel, dort haben wir noch ein anderes Boot angesehen, aber dieses Boot hat uns nicht so gut gefallen es war auch etwas kleiner,


aber die Gegend war ein Traum von hoch oben ins Tal zu fahren und dann die Mosel entlang nach Koblenz ein Traum diese Weinberge, ich wäre gerne noch eine Nacht dort geblieben, nur unsere Kätzchen warteten zu Haus auf uns.




Dieses Unwetter hat uns dann auf dem nach Hausweg erwischt.

Sonntag, 18. Mai 2008

Frühlingserwachen

Wir haben unser Schiff wieder aus dem Dornröschenschlaf erweckt und waren schon recht fleißig. Das Unterwasserschiff wurde mit VC17m EXTRA neu angestrichen, der Wasserpaß mit dunkelblauer Farbe gestrichen, die Seitenteile mit Bootsrubbing von Hempel ( habe ich die beste Erfahrung damit gemacht) geputzt, danach mit Polish darüber. Die ganzen Holzteile angeschliffen, davon haben wir genug, Holz natürlich, zum Schluß hatten wir wirklich genug, und danach mit Epifanes gestrichen. Dann kam der große Tag, Krantermin, der in Polen zur Zeit schwer zu kriegen ist, da die EU-Mittel fliesen und so die Kräne lukrativer an den Brücken eingesetzt werden, dies haben wir bei unseren Masten zu spüren bekommen, da mußten wir an den Mastkran an dem Hotel aber es ging super dank vielen freundlichen, netten Helfer. Die Segel sind auch schon angeschlagen, nur mußten wir immer wieder kurz nach Berlin fahren um unsere Katzen zu versorgen. Am Montag kommt noch ein Monteur vorbei wegen unserer Hydraulik, da kommt an der Steuersäule wo das Steuerrad aufgesteckt ist ein wenig Hydrauliköl heraus, es ist wohl nur ein Simmerring, na mal sehen, am Montag wissen wir mehr darüber.

Dienstag, 15. April 2008

Herbststimmung in Stettin



Herr Witkowski unser Bootsbauer

Montag, 14. April 2008

Raureif in Ückermünde


Ückermünde - Krummin



















Stettin - Ückermünde














Stettin





Erster Ausflug der Seeschwalbe, die Mutter kam immer wieder zwischendurch und hat ihr kleines gefüttert.

Dammerschen See in Dabie

Montag, 30. April 2007

Bumme im Dschungel

gemütliche Schnurrrrrrigkeit

WINTERARBEIT

Saison 2006 ist zu Ende


unser Schiff kommt ins Winterlager in die Halle. Nun werden Vorbereitungen für das nächste Jahr getroffen.

Letzte Fahrt mit dem Dingi in Dabie

Fahrt auf der Oder nach Stettin ins Winterlager

Kaimauer von Ückermünde

Kapitän bei der Überfahrt

Sonnenuntergang


Auf dem höchsten Berg bei Gager großes Zusammentreffen zum Sonnenuntergang